Karmakost – was ist das?

Sellerie

Im google Wörterbuch steht dazu: Karma ist

„das die Form der Wiedergeburt eines Menschen bestimmende Handeln bzw. das durch früheres Handeln bedingte gegenwärtige Schicksal“.

Google Wörterbuch

Mit dieser Definition könnte man sich also die eigenen derzeitigen Lebensumstände erklären. Vereinfacht sagt man ja auch, wenn es einem gut geht hat man gutes Karma und umgekehrt, wenn es einem schlecht geht hat man eben schlechtes Karma.

Schlau ist es dann, zu überlegen, wie man unter Umständen das eigene Karma verbessern könnte. Und dazu, da bin ich mir sehr sicher, gibt es ganz viele Möglichkeiten. Sie könnten einer älteren Frau die Einkäufe nach Hause tragen oder in der Mittagspause der Kollegin oder dem Kollegen einen Kaffee ausgeben. Oder Sie verzichten einfach mal auf Fleisch. Auch das könnte Ihr „Karma“ deutlich verbessern. Vielleicht würde es auch schon reichen, einmal (gerne auch öfter) darüber nachzudenken, ob es in Ordnung ist, dass lebende und fühlende Wesen, die sogar sehr sensibel sind, getötet werden, nur damit es Ihnen schmeckt.

Keine Sorge, ich möchte nicht mit dem erhobenen Zeigefinger nerven oder zum Veganismus missionieren. Aber ich möchte nachdenklich machen. Ich wünsche mir, dass mehr Menschen darüber nachdenken, ob es gut und vertretbar ist, wie es in der Fleischindustrie abläuft.

Ich freue mich, wenn ich mit meinen Beiträgen hier nachdenklich machen kann. Wenn vielleicht der eine oder die andere eine andere Sicht auf das (hoffentlich nicht) tägliche Stück Fleisch auf dem Teller bekommt.

Mit Karmakost möchte ich einen Beitrag zur Aufklärung über Veganismus und Fleischkonsum leisten. Und ich möchte Ihnen als klassische Ernährungsberatung in vielen Fragen zu Nahrung, Essen und Gesundheit zur Seite stehen.