Gewohnte Ernährungsweise überprüfen

Nur weil etwas zu einer Gewohnheit geworden ist, ist es noch lange nicht gut und richtig. Wer kennt sie nicht, die schlechten Gewohnheiten? Aber viele alltägliche Dinge, die zur Gewohnheit geworden sind, erkennen wir gar nicht als „schlechte“ Gewohnheiten.

Häufig passiert uns das bei der Ernährung. Nahrungsmittel, die man täglich isst, weil man das immer schon getan hat, weil es „normal“ und eben gewohnt ist, werden nicht mehr hinterfragt. Dazu zählen die überzuckerten Frühstücksflakes genauso wie die schnelle Currywurst in der Mittagspause oder der süße Snack zur Überbrückung des nachmittäglichen Tiefs.

Es lohnt sich, ab und zu mal seine Gewohnheiten kritisch zu betrachten. Gerade wenn Sie ein Problem mit Ihrer Ernährung, Ihrem Gewicht oder Ihrer Gesundheit (ernährungsbedingt) haben. Oft hilft es, für mindestens eine Woche ein Ernährungstagebuch zu führen. Möglicherweise fällt Ihnen dann schon selber auf, was zur Gewohnheit wurde, was aber möglicherweise gar nicht gut für Sie ist.

Innerhalb einer Ernährungsberatung analysiere ich mit Ihnen Ihre Ernährungsgewohnheiten und wir erarbeiten gemeinsam einen Plan zur Ernährungsumstellung oder -anpassung, der sich einfach in Ihrem Alltag umsetzen lässt.